Gemäldezyklus "Dynamikon"

Das unten angezeigte großformatige Gemälde ist das letzte und damit aktuellste aus dem Zyklus "Dynamikon".
Dieser Arbeitstitel ist eine Wortkreation aus Dynamik im Sinne von Lebendigkeit und Bewegtheit sowie der Darreichungsform des Triptychons.
Die Acht steht als Symbol für Wandel, Unendlichkeit und Wiederkehr.
Die Präsentationsform Triptychon soll Brücke sein zwischen dem unbegreiflichen Prinzip der Unendlichkeit, welches sich durch Ozeane und Universen zieht und unserer begrenzten Lebenswelt bzw. unserer eingeschränkten Wahrnehmung.
Es soll versucht werden eine Beziehung herzustellen zwischen dem Universellen / Zeitlosen und unserer Bindung an Abläufe, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Zeit - also - als nützliche Illusion um das Unbegreifliche fassbar zu machen und das Leben zu meistern.



Dynamikon V Dynamikon V Dynamikon V

Dynamikon V
Triptychon (360 x 120 cm), Öl auf Leinwand


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